Die Scheidenflora: Dein natürlicher Schutz im Intimbereich
Wenn dich jemand fragen würde: „Was ist eigentlich deine Scheidenflora?“ – wüsstest du spontan, was du antworten würdest? Die meisten Frauen kennen den Begriff und wissen, dass er „irgendwas mit Bakterien, pH-Wert, vielleicht mit Infektionen“ zu tun hat. Aber was genau er bedeutet, lässt sich dann doch nicht so leicht in Worte fassen.
Dabei ist eine gesunde Scheidenflora ein echtes Wunderwerk und spielt eine zentrale Rolle für deine Intimgesundheit – und das in der Regel, ohne dass du aktiv etwas dafür tun musst. Wie genau die Scheidenflora das macht, was sie beeinflusst und woran du merkst, dass sie aus der Balance geraten ist, erfährst du in diesem Artikel.
Lies weiter, um Folgendes zu erfahren:
- Was ist die „Scheidenflora“ eigentlich?
- Wie deine Scheidenflora dich schützt
- Woran erkenne ich, dass meine Scheidenflora gestört ist?
- Warum gerät die Scheidenflora aus dem Gleichgewicht?
- Kann sich die Scheidenflora wieder selbst stabilisieren?
- Wie hängen Scheidenflora und Infektionen zusammen?
- Was du selbst für deine Scheidenflora tun kannst
- FAQs zur Scheidenflora
Was ist die „Scheidenflora“ eigentlich?
Wenn von der Scheidenflora die Rede ist, klingt das oft erstmal sehr abstrakt. Gemeint ist damit die natürliche Zusammensetzung von Mikroorganismen in der Scheide. Dazu gehören vor allem die dominierenden „guten“ Milchsäurebakterien, aber auch weitere Bakterien, Hefen und Mikroben.
In der Medizin spricht man auch vom vaginalen Mikrobiom. Wichtig ist vor allem eines: Die Scheidenflora ist kein fixer Zustand, sondern ein sensibles Ökosystem, das sich im Laufe des Lebens und selbst innerhalb eines Zyklus immer wieder verändert. Entscheidend ist dabei nicht, dass alles „keimfrei“ ist, sondern dass das Zusammenspiel im Gleichgewicht bleibt.
Wie deine Scheidenflora dich schützt
Was vielen Frauen nicht bewusst ist: Die Scheide ist ein sich selbstreinigendes Organ. Sie verfügt über natürliche Prozesse, die das Scheidenmilieu im Normalfall im Gleichgewicht halten.1
Eine zentrale Rolle spielt dabei die Scheidenflora. Sie besteht überwiegend aus Lactobazillen. Diese Milchsäurebakterien der Scheidenflora sind entscheidend für das saure Schutzmilieu. Wie ihr Name bereits verrät, produzieren sie Milchsäure und halten den pH-Wert der Scheidenflora in einem leicht sauren Bereich zwischen 3,8 und 4,5. Das ist kein Zufall, sondern Teil des natürlichen Schutzsystems: Denn der saure pH-Wert erschwert es unerwünschten Keimen und Bakterien, sich auszubreiten.2
Auch gesunder Ausfluss gehört zu diesem Schutz. Er ist nichts Ungewöhnliches und meist kein Grund zur Sorge. Im Gegenteil: Ausfluss hält deine Scheide feucht, schützt sie ebenfalls vor unerwünschten Keimen und hilft ihr dabei, sich selbst zu reinigen.3 Scheidenausfluss ist also nicht nur normal: Er ist ein aktiver Teil deiner Intimgesundheit.
Gerät dieses fein abgestimmte Zusammenspiel aus Lactobazillen, pH-Wert und Ausfluss aus dem Gleichgewicht, kann deine Scheide empfindlicher reagieren. Dann haben bestimmte Bakterien leichteres Spiel, sich zu vermehren, was zum Beispiel zu einer bakteriellen Vaginose oder auch einem Scheidenpilz führen kann.
Was sagt der pH-Wert der Scheidenflora aus?
Der pH-Wert der Scheidenflora kann Hinweise darauf geben, ob dein vaginales Gleichgewicht gerade stabil ist. Ein Wert unter 4,5 gilt meist als normal. Liegt er darüber, kann das auf eine bakterielle Vaginose hindeuten.4
Wichtig zu wissen: Der pH-Wert kann natürlicherweise schwanken, zum Beispiel im Laufe des Zyklus, während der Periode oder in hormonellen Umbruchphasen.5/6/7 Ein einzelner Messwert über 4,5 allein ist daher nicht automatisch ein Grund zur Sorge, solange du nicht unter weiteren Intimbeschwerden leidest.
Wenn du dir unsicher bist, kann ein pH-Test aus der Apotheke oder Drogerie oder ein Besuch bei deiner Gynäkologin oder deinem Gynäkologen dir schnell Klarheit bringen.
Woran erkenne ich, dass meine Scheidenflora gestört ist?
Solange du nichts Ungewöhnliches bemerkst, ist in der Regel alles in Ordnung. Verändert sich die Scheidenflora, zeigt sich das oft durch spürbare Veränderungen. Wichtig dabei: Nicht jede Abweichung ist gleich krankhaft. Dein Körper reagiert auch auf deinen Zyklus, Hormone oder Stress.
Typische Anzeichen und Symptome einer gestörten Scheidenflora
Eine gestörte Scheidenflora kann sich unterschiedlich äußern. Häufige Hinweise sind:
- Veränderter Ausfluss: zum Beispiel deutlich mehr oder weniger Ausfluss als sonst, eine andere Konsistenz oder Farbe
- Veränderter Geruch: ein stärkerer, ungewohnter oder als unangenehm empfundener Intimgeruch
- Jucken, Brennen oder Reizungen: vor allem im äußeren Intimbereich oder beim Wasserlassen
- Trockenheit oder Spannungsgefühl: Auch eine trockene Scheide oder erhöhte Empfindlichkeit kann darauf hinweisen, dass deine Vaginalflora aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Wichtig: Solche Symptome können vorübergehend sein. Gerade rund um die Periode, nach Geschlechtsverkehr oder in hormonellen Umbruchphasen (zum Beispiel in der Schwangerschaft) kann sich das Scheidenmilieu kurzzeitig verändern, ohne dass eine Behandlung notwendig sein muss.8
Warum gerät die Scheidenflora aus dem Gleichgewicht?
Die Scheidenflora ist anpassungsfähig, aber nicht unerschütterlich. Bestimmte innere und äußere Einflüsse können dazu führen, dass sich das fein abgestimmte Milieu vorübergehend verschiebt. Wichtig dabei: Das passiert nicht, weil du etwas „falsch“ machst, sondern weil dein Körper auf verschiedene Veränderungen reagiert.
Antibiotika, Hormone und innere Faktoren
Antibiotika
Antibiotika bekämpfen einfach gesagt krankmachende Bakterien. Aber sie unterscheiden dabei nicht zwischen „guten“ und „unerwünschten“ Keimen. Dadurch können auch die schützenden Milchsäurebakterien in der Scheide reduziert werden. Daher fällt es der Scheidenflora während oder nach der Einnahme von Antibiotika oft schwerer, ihr natürliches Gleichgewicht zu halten.8
Hormonelle Veränderungen
Deine Scheidenflora reagiert sehr sensibel auf Hormone. Schwankungen im Zyklus, während der Schwangerschaft, in der Stillzeit oder in den Wechseljahren verändern die Zusammensetzung der Vaginalflora ganz natürlich. Besonders der Östrogenspiegel spielt dabei eine wichtige Rolle, da er beeinflusst, wie gut sich Milchsäurebakterien vermehren können.9/10
Stress und Immunsystem
Auch Stress wirkt sich auf deinen Körper als Ganzes aus – und damit indirekt auch auf die Scheidenflora. Daher können anhaltender Stress oder ein geschwächtes Immunsystem dazu beitragen, dass das Milieu empfindlicher reagiert und weniger stabil bleibt.11
Äußere Einflüsse im Alltag
Sperma
Sperma ist basisch und kann dadurch den sauren pH-Wert der Scheidenflora vorübergehend anheben. Nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr ist es daher normal, dass sich Geruch oder Ausfluss kurzzeitig verändern. In der Regel reguliert sich das Scheidenmilieu jedoch von selbst wieder.12
Intimhygiene
Zu häufiges Waschen, reizende Zusatzstoffe oder Duftstoffe können die Scheidenflora zusätzlich belasten.13 Statt zu schützen, wird das natürliche Gleichgewicht dabei eher gestört.14 Daher ist es wichtig, deinen Intimbereich möglichst sanft zu pflegen.
Konkrete Tipps und Produkte zur richtigen Intimpflege findest du in diesem Artikel.
Kleidung und Feuchtigkeit
Enge Kleidung, synthetische Stoffe oder dauerhaft feuchte Bedingungen – etwa nach Sport oder Schwimmen – schaffen ein warmes Milieu, in dem sich unerwünschte Keime leichter vermehren können.15/16 Atmungsaktive Materialien aus Baumwolle und regelmäßiges Wechseln nasser Kleidung helfen, deine Scheidenflora nicht unnötig zu belasten.
Kann sich die Scheidenflora wieder selbst stabilisieren?
Die gute Nachricht gleich vorweg: Ja, eine gesunde Scheidenflora ist erstaunlich anpassungsfähig und findet oft von selbst zurück in ihr Gleichgewicht. Vor allem dann, wenn belastende innere und äußere Einflüsse wegfallen.
Aber wann ist Abwarten sinnvoll – und wann nicht?
Nach hormonellen Schwankungen, nach der Periode, nach Sex oder auch nach einer kurzen Antibiotika-Einnahme braucht dein Körper manchmal einfach etwas Zeit und Ruhe. Solange die Beschwerden mild sind und sich langsam bessern, ist Abwarten oft völlig ausreichend.
Anders sieht es aus, wenn:
- Symptome anhalten oder stärker werden
- Juckreiz, Brennen oder Geruch deutlich zunehmen
- Beschwerden immer wiederkehren
Dann ist es sinnvoll, einmal bei deiner Gynäkologin oder deinem Gynäkologen abklären zu lassen, was genau hinter den Veränderungen steckt.8
Wie du deine Scheidenflora sanft unterstützen kannst
Es gibt Situationen, in denen sich manche Frauen etwas zusätzliche Unterstützung wünschen. Zum Beispiel dann, wenn die Scheidenflora nach Antibiotika aus dem Takt geraten ist.
In solchen Fällen können Probiotika für die Scheidenflora eine sinnvolle Begleitung sein. So zeigen verschiedene Studien, dass oral oder vaginal angewendete Probiotika das vaginale Mikrobiom stabilisieren können, ohne den Körper zu überfordern.17
Wichtig ist dabei: Solche Produkte sind keine Sofortlösung und ersetzen keine medizinische Behandlung bei Infektionen. Sie werden in der Regel zeitlich begrenzt und situationsabhängig eingesetzt – nicht als dauerhafte Routine.18 Das Ziel ist es also nicht, deine Scheidenflora zu „korrigieren“, sondern ihr Bedingungen zu geben, unter denen sie sich selbst wieder stabilisieren kann.
Eine weitere Möglichkeit, um deine Scheidenflora sanft zu unterstützen, ist Multi-Gyn FloraBalance. Das Vaginalgel enthält Milchsäure und Aloe barbadensis (Aloe Vera) und kann dabei helfen, das vaginale Umfeld sanft zu stabilisieren. Es ist sowohl in Online-Apotheken als auch in großen Drogerien erhältlich.
Wie hängen Scheidenflora und Infektionen zusammen?
Gerät die Scheidenflora stärker aus dem Gleichgewicht, können sich bestimmte Keime und Bakterien leichter vermehren. Das bedeutet nicht, dass es zwangsläufig zu einer Scheideninfektion kommen muss. Es erklärt aber, warum sie häufig im Zusammenhang mit einer gestörten Scheidenflora auftreten.
Bakterielle Vaginose als Folge einer gestörten Scheidenflora
Bei einer bakteriellen Vaginose verschiebt sich das Gleichgewicht in der Scheide: Bestimmte Bakterien, wie zum Beispiel Gardnerella vaginalis, vermehren sich stärker, während die schützenden Milchsäurebakterien der Scheidenflora zurückgedrängt werden. Dadurch steigt der pH-Wert der Scheide oft über 4,5 an und das saure Schutzmilieu wird geschwächt.19
Viele Frauen bemerken dann zum Beispiel:
- einen dünnflüssigen, grau-weißen Ausfluss
- einen deutlich veränderten, oft fischigen Geruch
- ein leichtes Jucken oder Brennen im Intimbereich
- Brennen beim Wasserlassen
Solltest du von solchen Beschwerden betroffen sein, können Vaginalgele wie Multi-Gyn ActiGel und Multi-Gyn ActiGel 2IN1 unterstützend eingesetzt werden, die beide auf dem Aloe-barbadensis-Extrakt basieren.
Während das Multi-Gyn ActiGel speziell zur Behandlung einer bakteriellen Vaginose entwickelt wurde, kombiniert das Multi-Gyn ActiGel 2IN1 zwei Effekte: Es lindert Symptome wie einen unangenehmen Geruch, Ausfluss und Juckreiz und hilft gleichzeitig dabei, den natürlichen vaginalen pH-Wert sowie die Scheidenflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Mehr zu den Ursachen einer bakteriellen Vaginose sowie zu Hausmitteln und Medikamenten findest du in den hier verlinkten Artikeln.
Scheidenpilz und gestörte Scheidenflora
Auch eine Scheidenpilzinfektion steht häufig im Zusammenhang mit einer gestörten Scheidenflora. Anders als bei einer bakteriellen Vaginose bleibt der pH-Wert dabei meist im normalen sauren Bereich. Der Auslöser ist in der Regel eine übermäßige Vermehrung von Hefepilzen, meist Candida albicans, die sonst natürlicherweise in kleinen Mengen vorkommen.
Typische Symptome sind20:
- Jucken und Brennen im äußeren Intimbereich oder in der Scheide
- Rötung und Schwellung der Vulva
- weißlich-krümeliger Ausfluss, der an Hüttenkäse erinnert
- Brennen beim Wasserlassen oder Schmerzen beim Sex
- mitunter ein leicht saurer oder hefeartiger Geruch
Scheidenpilz entsteht häufig in stressigen Phasen, aufgrund hormoneller Veränderungen oder nach der Einnahme von Antibiotika21, die nicht nur krankmachende, sondern auch schützende Bakterien in der Scheidenflora zerstören.
Solltest du betroffen sein und den Wunsch haben, deine Vaginalflora auf natürliche Weise zu unterstützen, eignet sich dafür ein pflegendes Vaginalgel. Multi-Gyn FloraPlus zum Beispiel basiert auf dem pflanzlichen Aloe-barbadensis-Extrakt (Aloe Vera) und enthält zusätzlich Präbiotika und Milchsäure. Multi-Gyn FloraPlus lindert Scheidenpilz-Symptome wie Brennen, Juckreiz und Irritationen innerhalb von 10 Minuten nach der ersten Anwendung.
Das Gel kann, am besten nach Rücksprache mit der Ärztin oder dem Arzt, auch in sensiblen Lebensphasen wie Schwangerschaft oder Stillzeit zur Unterstützung eingesetzt werden.
Was du selbst für deine Scheidenflora tun kannst
Gerät die Scheidenflora stärker aus dem Gleichgewicht, können sich bestimmte Keime und Bakterien leichter vermehren. Das bedeutet nicht, dass es zwangsläufig zu einer Scheideninfektion kommen muss. Es erklärt aber, warum sie häufig im Zusammenhang mit einer gestörten Scheidenflora auftreten.
Sanfte Intimhygiene
Weniger ist meist mehr. Lauwarmes Wasser oder milde, unparfümierte Produkte reichen in der Regel aus, um den äußeren Intimbereich zu pflegen, ohne das natürliche Milieu unnötig zu stören.
Atmungsaktive Kleidung wählen
Baumwollunterwäsche und luftige Kleidung unterstützen ein trockenes, angenehmes Umfeld. Wenn Feuchtigkeit nicht dauerhaft eingeschlossen wird, fühlen sich auch unerwünschte Keime weniger wohl.
Stress bewusst reduzieren
Dauerhafter Stress wirkt sich nicht nur auf dein Wohlbefinden aus, sondern auch auf Prozesse im Körper, die indirekt deine Scheidenflora beeinflussen können. Pausen, Schlaf und kleine Routinen für dich selbst sind deshalb kein Luxus, sondern echte Selbstfürsorge.
Auf deinen Körper hören
Vielleicht der wichtigste Punkt: Nimm Veränderungen wahr, ohne sie sofort zu bewerten. Dein Körper arbeitet nicht gegen dich – er sendet Signale. Wenn du sie ernst nimmst und früh reagierst, unterstützt du die eigene Intimgesundheit oft ganz automatisch.
FAQs zur Scheidenflora
Was genau ist die Scheidenflora?
Mit Scheidenflora ist die Gesamtheit der Mikroorganismen gemeint, die ganz natürlich in deiner Vagina leben. Den größten Teil davon machen Milchsäurebakterien, sogenannte Lacotbazillen, aus. Sie sorgen dafür, dass der pH-Wert sauer bleibt und schützen so vor Keimen. Solange dieses Zusammenspiel funktioniert, merkst du davon meist nichts – und genau das ist ein gutes Zeichen.
Können Probiotika die Scheidenflora wiederherstellen?
In bestimmten Situationen kann die Verwendung von Probiotika sinnvoll sein. Zum Beispiel nach einer Antibiotika-Einnahme oder wenn es häufiger zu Ungleichgewichten kommt. Probiotische Präparate zielen darauf ab, günstige Bedingungen für Milchsäurebakterien zu schaffen.17
Sie ersetzen zwar keine medizinische Behandlung, können aber begleitend unterstützen.22 Ob und wann das für dich passt, besprichst du am besten mit deiner Gynäkologin oder deinem Gynäkologen.
Wann sollte ich Veränderungen abklären lassen?
Wenn Beschwerden wie starker Geruch, ungewöhnlicher Ausfluss, Jucken oder Brennen anhalten oder immer wieder auftreten, ist es sinnvoll, genauer hinzuschauen. Eine kurze gynäkologische Abklärung kann helfen, die Ursache einzuordnen und gibt dir Sicherheit für deine Intimgesundheit.
Quellen
1 NHS, Vaginal discharge, Februar 2024
4 MSD Manual, Bakterielle Vaginose, April 2024
5 ResearchGate, Conversion of glycogen of vagina into lactic acid, Juni 2005
6 Guyton & Hall, Textbook of Medical Physiology, 13th edition, 2016
7 PubMed, Vaginal physiology during menstruation, 1982
8 National Library of Medicine, Vaginitis, Januar 2025
9 ResearchGate, Conversion of glycogen of vagina into lactic acid, Juni 2005
11 PubMed, Psychosocial Stress, Cortisol Levels, and Maintenance of Vaginal Health, September 2018
12 ScienceDirect, Semen pH in patients with normal versus abnormal sperm characteristics, Mai 2000
13 MayoClinic, Yeast infection (vaginal), November 2024
15 MSD Manual, Übersicht über Vaginitis (Infektion oder Entzündung der Scheide), Juni 2024
19 MSD Manual, Bakterielle Vaginose, April 2024
